Survival in luftiger Höhe

Spinnenmeute, Lagerfeuer und das bei totaler Dunkelheit.

Tipi-Nacht 2018Eine absolute Seltenheit in diesem Jahrhundert ist es, ein Lagerfeuer ohne Streichholz und Feuerzeug anzuzünden, doch genau das haben die 12 Tipinachtbesucher geschafft.

Zuvor mussten wir aber erst noch Feuerholz suchen. Das war die perfekte Gelegenheit die Umgebung des Ortes kennenzulernen, wo wir uns in der Nacht zur Ruhe legen würden. Als unser Lagerfeuer dann in die Höhe ragte, bereiteten wir unser selbstgeschnippeltes Essen zu. Neben unseren Bratkartoffeln gab es Stockbrot, Marshmallows und Wiener. Nach der Stärkung ging es bei Tageslicht schon einmal auf die Bäume. Als die Dämmerung einbrach durfte eine Nachtwanderung durch das ehemalige Armeegelände nicht fehlen.

Aber der absolute Höhepunkt war das Nachtklettern mit Stirnlampen im Wald, hängend zwischen den Bäumen, dabei wurden verschieden schwierige Parcours absolviert. Hier und da besuchten uns zwischen dem Bäumen auch ein paar Spinnen, die uns dann sogar am Lagerfeuer noch Gesellschaft leisteten. Nach einem so erlebnisreichen Tag durfte eine Outdoor-Übernachtung auf selbst gebauten Heubetten im Tipi nicht fehlen.

Leider nahmen nur der TUS Weida und der ASC Ronneburg teil, vielleicht kommen bei der nächsten Veranstaltung auch Teilnehmer aus anderen Thüringer Vereinen dazu.

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